Was dein Haar über deinen Mineralstoffhaushalt verrät
Blutuntersuchungen zeigen dir eine Momentaufnahme — was an diesem einen Tag, zu dieser einen Stunde in deinem Blut war. Dein Haar zeigt dir etwas anderes: Es speichert über Wochen und Monate, was in deinem Körper tatsächlich verfügbar war. Das macht die Haarmineralanalyse zu einem der stabilsten Verfahren, um deinen Mineralstoff- und Schwermetallstatus zu beurteilen.
Was analysiert wird
Aus einer kleinen Haarprobe — die du selbst zu Hause entnimmst und einsendest — werden über 30 Mineralien, Spurenelemente und Schwermetalle bestimmt. Darunter: Calcium, Magnesium, Zink, Eisen, Kupfer und Selen, aber auch Schwermetalle wie Quecksilber, Blei und Aluminium. Die Analyse erfolgt per ICP-MS-Verfahren, einem der genauesten Messverfahren im Bereich der Labordiagnostik.
Was macht diese Methode besonders?
Anders als Blutuntersuchungen werden tagesabhängige Schwankungen herausgefiltert. Die Haarmineralanalyse bildet deinen Langzeitstatus ab — das ist besonders aussagekräftig, wenn du verstehen möchtest, wie es dir über einen längeren Zeitraum tatsächlich gegangen ist, nicht nur heute.
Für wen ist die Haarmineralanalyse sinnvoll?
Sie kann für dich interessant sein, wenn du dich generell über deinen Mineralstoffstatus informieren möchtest, wenn du Schwermetallbelastungen im Alltag ausgesetzt bist oder warst, oder wenn du deine Ernährung und Supplementierung auf eine fundierte Grundlage stellen willst.
Die Auswertung liefert dir eine übersichtliche Darstellung deiner Werte — als Grundlage für das Gespräch mit mir oder deinem Arzt.
Dein erster Schritt zu mehr Klarheit über das, was in deinem Körper wirklich los ist.
Haarmineralanalyse
- Angst
- Depressive Verstimmungen
- Erschöpfung
- Erschwerter Gewichtsverlust
- Gestörte Sexualität
- Haarausfall
- Häufig kalte Hände oder Füsse
- Langsame Gewichtszunahme
- Müdigkeit
- Nervosität
- Stressanfälligkeit
- Vitaminmangel
- Vorzeitiges Altern




